zwecks Bildung anstrengende, aber interessante Kost reingezogen.
Fluxfilme , eine Strömung aufgekommen in den 60ern. lehnten sich auf gegen einen zu eingesessen, institutionalisierten Kunstbetrieb.
nach längerem Zuschauen, fangen die Gedanken an zu kommentieren..hier Auszüge...
1) Park Jane: mehrere Minuten nur weiß (7)
2) Dick Higgins : jemand ißt, Großaufnahme von Mund
5) Peter Moore
lächelnder Mund Close Up- bleibt eine einzige Einstellung.
wenn dich jemand so minuten- kmomt dir vor wie stunden-lang anlächelt... nett irgendwie. auch wenn du nicht weißt warum.
gegen unsere Erwartungshaltung
man erwartet sich dass was passiert.
hat auch was Kontemplatives
[nach 10 min...]
es ist ok, wenn man aussteigt! sogar erwünscht?!(unterschied zu Narrativem)
6) John Cavanough
..blinkend..
Art Bildstörung..
Stroposkop Effekt.. wird man davon blind, bekommt man einen Hirnschaden?
Dauer: 2 min
7) 9 minutes von James Riddle
zählt..
würde ich im Kino sitzen, mir wär schon längst schlecht!
10) George Brecht "Entrance"
nur ein einziger Ton, der sich monoton verändert, hohl wird, wo's durchbläst, Rauschen.. Bild weiß, wird windig, Schneesturm Geräusch..grau, dunkel, schwarz
-->EXIT ... als man durchgeht (Kamera) wirds wieder heller
11) "Trace" by Robert Watts
dunkle Frauenbeine räkeln sich in Cellophan.
später.. Kopf bedeckt Brust bedeckt
hat was von Selbstbefriedigung ohne Selbst
ohne Einwirkung
eine befriedigende Bewegung ausführen?
12) "Trace 23"
O Gott! Mit einer Wurst!
16) Yoko Ono "Four"
Inhalt: Pobacken walking
..hat bisschen was von dem Faltspiel aus Kinderzeit "Himmel oder Hölle" :-))
Popacken weiter weg.
schmutzige Linse oder Film macht Pickel drauf..
Männerbeine.. Haare - dunkel-sichtbar
glaub bewegt sich nicht von der Stelle...
puh..
Linse sauber..trotzdem unreine Haut.
etc..
P.S: total subjektiv was ich hier schreibe. haben die Filme sogar ihre Wirkung getan?
Fluxfilme , eine Strömung aufgekommen in den 60ern. lehnten sich auf gegen einen zu eingesessen, institutionalisierten Kunstbetrieb.
nach längerem Zuschauen, fangen die Gedanken an zu kommentieren..hier Auszüge...
1) Park Jane: mehrere Minuten nur weiß (7)
2) Dick Higgins : jemand ißt, Großaufnahme von Mund
5) Peter Moore
lächelnder Mund Close Up- bleibt eine einzige Einstellung.
wenn dich jemand so minuten- kmomt dir vor wie stunden-lang anlächelt... nett irgendwie. auch wenn du nicht weißt warum.
gegen unsere Erwartungshaltung
man erwartet sich dass was passiert.
hat auch was Kontemplatives
[nach 10 min...]
es ist ok, wenn man aussteigt! sogar erwünscht?!(unterschied zu Narrativem)
6) John Cavanough
..blinkend..
Art Bildstörung..
Stroposkop Effekt.. wird man davon blind, bekommt man einen Hirnschaden?
Dauer: 2 min
7) 9 minutes von James Riddle
zählt..
würde ich im Kino sitzen, mir wär schon längst schlecht!
10) George Brecht "Entrance"
nur ein einziger Ton, der sich monoton verändert, hohl wird, wo's durchbläst, Rauschen.. Bild weiß, wird windig, Schneesturm Geräusch..grau, dunkel, schwarz
-->EXIT ... als man durchgeht (Kamera) wirds wieder heller
11) "Trace" by Robert Watts
dunkle Frauenbeine räkeln sich in Cellophan.
später.. Kopf bedeckt Brust bedeckt
hat was von Selbstbefriedigung ohne Selbst
ohne Einwirkung
eine befriedigende Bewegung ausführen?
12) "Trace 23"
O Gott! Mit einer Wurst!
16) Yoko Ono "Four"
Inhalt: Pobacken walking
..hat bisschen was von dem Faltspiel aus Kinderzeit "Himmel oder Hölle" :-))
Popacken weiter weg.
schmutzige Linse oder Film macht Pickel drauf..
Männerbeine.. Haare - dunkel-sichtbar
glaub bewegt sich nicht von der Stelle...
puh..
Linse sauber..trotzdem unreine Haut.
etc..
P.S: total subjektiv was ich hier schreibe. haben die Filme sogar ihre Wirkung getan?
limabohne - am Mittwoch, 4. August 2004, 16:23